Marktplatz Produkte & Neuheiten Dies und das Gummi und Leder haben ausgedient

Gummi und Leder haben ausgedient

Gartenfreunde trotzen Wind und Wetter heute bequemer und effektiver


Foto: Themenbild 
Jennifer Schlichtholz und Rainer Roth schwören auf Membranjacken. Ob „Dermizax“ (türkis) oder „eVent“ (schwarz), beide funktionieren unabhängig vom Temperatur- und Druckgefälle.

Mit Friesennerz und festen Lederschuhen auf Boßeltour, in Gummistiefeln den Garten umgraben, mit abwaschbarer Gummi­schür­ze Jungpflanzen pikieren oder in der Baumwoll-Windjacke auf Paddeltour – solche Bilder ge­hören der Vergangenheit an, glaubt man dem Werbemarkt rund um moderne Outdoorbekleidung.
 
In der Tat sind Naturprodukte wie Leder, Gummi und Baumwolle in der Bekleidungsindustrie in den vergangenen Jahrzehnten weit­reichend von neuen Hightech-Materialien aus dem Labor abgelöst worden. Ein Stück weit zu Recht oder zumindest auf der Basis nach­vollziehbarer Argumente. Denn sol­che Revolutionen gelingen ja nur, wenn Mängel auf der Ist-Seite auf Innovationen auf der Soll-Seite stoßen.

Zwei Beispiele: Naturleder – die gegerbte Haut von Tieren – ist zwar robust und hält bei richtiger Pflege sehr lange. Doch Produkte aus Naturleder sind auch schwer, unflexibel, nicht waschbar, umständlich zu pflegen, sie haben ei­nen starken Eigengeruch, und durch sie diffundiert kaum Schweiß.

Gummi als Naturkautschuk (aus dem Milchsaft der Kautschuk- bäume gewonnen) wird in der Bekleidungsindustrie schon lange nicht mehr eingesetzt. Kunstgummi hat den Markt erobert, die Produkte sind abwaschbar und wasserdicht – leider in beide Richtungen. Unter Gummikleidung staut sich der Schweiß, sie ist kaum bis gar nicht maschinenwaschbar, und sie wird unter Sonneneinstrahlung porös und brüchig.



Stand:01.03.2010
Seite 1 von 6 weiter





Social Bookmarks

Twitter Facebook MySpace deli.cio.us Digg Folkd Google Bookmarks Linkarena Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yahoo! Bookmarks Yigg

Was liegt an im Ziergarten?
 
Jetzt Natursteinmauern bauen und bepflanzen, alles wächst gut an. Mit Nachsaatmischungen lassen sich die Schadstellen durch die Trockenheit des Sommers im Rasen ausbessern. Im Staudenbeet wird ein letztes Mal gedüngt und alles, was Halt braucht, mit Stützstäben versehen.
mehr ...

Richtig düngen erfordert eine Bodenuntersuchung
 
Ins Kraut geschossen oder Mangelerscheinung - viel (Dünger) hilft nicht immer viel. Zudem wird ungenutzter Dünger ausgeschwemmt und belastet so die Umwelt. Wer genau wissen will, was dem Gartenboden wirklich fehlt an Nährstoffen, der kommt um eine Bodenuntersuchung nicht herum. Dabei gibt es einiges zu beachten.
mehr ...

Bezugsquellen
 
Was immer Sie im Garten brauchen - hier finden Sie Ihre Lieferanten
mehr ...

Der Gartenkalender für 2011 ist fertig ...
 
... und kann hier und jetzt schon bestellt werden.
mehr ...

Leser testen
 
Das nächste feuchte Frühjahr kommt bestimmt, und damit kommen auch wieder die Plagegeister. Um sie vom frischen Salat und den austreibenden Funkien fern zu halten, bietet Scotts Celaflor ein Vergrämungsgel. Wer es kostenlos testen will, sollte hier weiterlesen.
mehr ...