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Käfer im Garten

Das große Krabbeln im Kleingarten

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  • Käfer
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  • Asiatischer Marienkäfer
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  • Langrüssliges Stockrosenspitzmäuschen
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Die Vielfalt der TiereUnter den vielen Tieren, die sich den Garten mit uns teilen, gehö­ren die Käfer zu einer der vielseitigsten und ältesten Tiergruppen. So konnte ein in Rheinland-Pfalz gefundenes Käferfossil auf ein Alter von rund 300 Millionen Jahren datiert werden. Somit reicht die Ent­stehungs­ge­schich­te dieser Tiergruppe mit großer Sicherheit bereits bis in das Karbon zurück.

NashornkäferFoto: Naturecolors/Adobe Stock Nashornkäfer


Gewinner einer Katastrophe

Das Karbon war für Gliedertiere eine Zeit des Überflusses, und der hohe Sauerstoffgehalt der Atmosphäre ermöglichte Riesenformen bei Spinnen, Skorpionen und Libellen. Um nicht als Beute für diese riesigen Jäger zu enden, musste man entweder schnell oder gut gepanzert sein. Die Käfer entschieden sich für Letzteres, und dies wappnete sie für die bevorstehende Katastrophe, dem Massensterben an der Perm-Trias-Grenze, aus­gelöst durch den Ausbruch eines Supervulkans im heutigen Sibirien.

Diese Katastrophe verteilte die Karten neu und gab den Weg für neue revolutio­näre Arten unter den Blütenpflanzen und Käfern frei. Es wird vermutet, dass Käfer eine wichtige Rolle bei der Bestäubung der ersten Blütenpflanzen spielten, und einige Arten tun dies auch in unseren Kleingärten heute noch.

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Totholz, Kompost, Blütenpollen

Die eindrucksvollen Goldglänzenden Rosenkäfer machen es noch wie ihre Urahnen, allerdings mit erweitertem Speiseplan. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich außer von Pollen und Nektar auch von austretenden Pflanzensäften. Ihre Lar­ven leben im Totholz, haben aber auch den Kompost für sich entdeckt.

Goldglänzender RosenkäferFoto: petrsvoboda91/Adobe Stock Goldglänzender Rosenkäfer


Im gleichen Lebensraum ist der Gebänderte Pinselkäfer zu finden, seine Erscheinung imitiert das Aussehen einer Hummel. Da eine Hummel viel wehrhafter ist, schreckt dies viele potenzielle Fressfeinde ab. Auch sein Nachwuchs lebt im Totholz.

Gebänderter PinselkäferFoto: Petr/Adobe Stock Gebänderter Pinselkäfer


Ein imposanter Käfer, den man nicht sofort in Blüten vermutet, ist der Moschusbock. Er hat durch das Bundesamt für Naturschutz den Schutzstatus „besonders geschützt“ zugesprochen be­kom­men. Er ist auf Weidenbestände und Totholz angewiesen, und diese Ressource schwindet zu­neh­mend. Er kann mit viel Glück auch im Garten beobachtet werden und ist mit bis zu 34 mm Körperlänge und den riesigen Fühlern eine eindrucksvolle Erscheinung.

MoschusbockFoto: Brumm Moschusbock


Fliegen nur, wenn nötig

Käfer haben es geschafft, trotz starker Panzerung noch fliegen zu können, wobei das Fliegen bei den meisten nicht unbedingt für die Flucht geeignet ist. Es dauert zu lange, die Flügel unter den Flügeldecken hervorzuholen und auch nach der Landung die Flügel wieder zusammenzufalten. Aus diesem Grund vermeiden besonders große Käfer unnötige Flüge. Einer der wenigen Käfer, die zu einem Schnellstart fä­hig sind, ist der Rosenkäfer, da er seine Flügel seit­lich des Panzers entfalten kann.


Freund oder Feind?

MarienkäferFoto: Wolfgang Jargstorff/Adobe Stock Marienkäfer Der wohl bekannteste und auch beliebteste Käfer im Garten ist der Marienkäfer. Mit seinen unzähligen Farbvarianten und Unterarten ist er ein effektiver Schädlingsbekämpfer. Unser heimischer Siebenpunkt-Marienkäfer frisst täglich über 50 Blattläuse, aber dies war den Menschen nicht genug. Aus diesem Grund haben Gartenbaubetriebe den Asiatischen Marienkäfer in Gewächshäusern ausgesetzt, da er ca. 30 Blattläuse mehr am Tag frisst. Jedoch blieb er nicht im Gewächshaus, sondern erobert jetzt auch Europa und Nordamerika und bringt da­mit unsere heimischen Marienkäfer in arge Bedrängnis. Denn leider begrenzt sich sein Appetit nicht nur auf Blattläuse. Besonders bei Blattlausmangel vertilgt er auch Eier und Lar­ven anderer Ma­rienkäferarten.


Rothalsige SilpheFoto: Brumm Rothalsige Silphe

Aber nicht nur „hübsche“ Käfer sind nützlich. Die Rothalsige Silphe ist wichtig in der Re­cyc­ling­ko­lon­ne des Gartens. Bevorzugt vertilgt sie verendete Tiere, aber auch Kot und verrottende Pflanzen. Besonders profitiert die Stinkmorchel von der Rothalsigen Silphe, da sie die Sporen des Pilzes verbreitet. Die Silphe beginnt umgehend nach dem Entdecken eines Kadavers mit dessen Vertilgung, auch ihre Larven ernähren sich von Aas. Hier tritt sie in direkte Nahrungskonkurrenz mit Fliegen und anderen Aasfressern.


Gemeiner TotengräberFoto: bennytrapp/Adobe Stock Gemeiner Totengräber

Nicht gerne teilt die Familie der Totengräber, diese gräbt gefundenes Aas ein und versucht damit, Konkurrenten auszuschließen. Der Kadaver einer Maus ist nach unseren Vorstellungen keine schöne Kinderstube, aber für die nächste Käfergeneration, die sich von dem Kadaver ernährt, ist er das Schlaraffenland.


WaldmistkäferFoto: Laura B/Adobe Stock Waldmistkäfer

Etwas seltener im Garten anzutreffen ist der Waldmistkäfer, bei Gartenanlagen in der Nähe eines Waldes ist er jedoch recht häufig. Der bekannteste Vertreter dieser Gattung ist ihr afrikanischer Verwandter, der Pillendreher. Er ernährt sich hauptsächlich von Kot, aber auch von Pflanzensaft und verrottenden Pflan­zenteilen. Nimmt man ihn in die Hand, so kann er ziemlich un­miss­ver­ständ­lich sein Missfallen mit Knurrlauten zum Ausdruck bringen.

LilienhähnchenFoto: Mirko Rosenau/Adobe Stock Lilienhähnchen Das Lilienhähnchen gehört aus unserer Sicht zu den Schädlingen, jedoch führt sein Vorkommen selten zum totalen Verlust der Lilie. Vermutlich wurde es mit den ersten Lilien aus Asien nach Europa eingeschleppt und trat danach seinen weltweiten Siegeszug an. Es können drei Generationen gleichzeitig auf einer Lilie leben. In warmen Jahren beginnen die Weibchen bereits im April mit der Eiablage und sind in der Lage, bis in den Herbst 300 Eier abzulegen und nach der Überwinterung nochmals 120 Eier. Die Entwicklung des Käfers geht verhältnismäßig schnell, sieben bis zehn Tage nach der Eiablage schlüpfen die Larven, deren Entwicklung ist nach 16 Tagen abgeschlossen, und die Larven gehen in den Boden zur Verpuppung. Die Käfer schlüpfen nach 21 Tagen, und der Kreislauf beginnt von vorn.


Arche für den Nashornkäfer

Der Nashornkäfer gehört zu den großen Käfern unserer Heimat, sein Lebensraum verschwand in den letzten 100 Jahren im großen Stil. Der Nashornkäfer erobert dafür jetzt unsere Gärten und sollte bei jedem Gärtner im Kompost willkommen sein. Wir Gärtner müssen ihn nicht fürch­ten, seine Larve ernährt sich ausschließlich von totem Pflanzenmaterial.

Er bevölkert nachweislich seit rund 5 Millionen Jahren Laubwälder im jetzigen Europa. Sein Lebensraum ist das Totholz, dort leben die Engerlinge im Holzmulm. Genau diese Le­bensweise schuf eine Brücke in unsere Gärten. Die Larven bevorzugen einen Kompost, der mit verholztem Pflanzenmaterial versetzt ist. Ihre Entwicklung dauert von der Eiablage bis zum fertigen Käfer zwischen zwei und fünf Jahren, abhängig von der Temperatur.

Diese lange Entwicklungszeit birgt jedoch Gefahren, schon ein Umsetzen des Kompostes kann für den Engerling lebensgefährlich sein. Finden Sie Engerlinge unbeschadet, sollten Sie sie behutsam in einem Teil des Kompostes vergraben, der noch längere Zeit ruhen wird.

Die Larven sind in der Lage, Zellulose­fasern zu verdauen. Sie verfügen über eine Gärkammer im Enddarm, ähnlich dem Pansen einer Kuh. Auch bei ihm entsteht als Abbauprodukt Methan. Seine Hauptnahrung ist jedoch nicht das verholzte Material, sondern die Proteine der Mi­kro­or­ga­nis­men, die das verholzte Material vergären.

Über das markante Horn verfügen nur die Männchen, die Weibchen besitzen an dieser Stelle ein kleineres Horn oder einen kleinen Höcker. Sie legen im Hochsommer 5 mm große Eier einzeln in Totholz oder Kompost ab. Die Lebenserwartung des ausgewachsenen Käfers liegt bei nur vier bis sechs Wochen.

Die Nashornkäfer sind als „besonders geschützte“ Tierart nach § 44 Bundesna­turschutzgesetz eingestuft. Dies zeigt wieder einmal, welche Bedeutung das Kleingartenwesen für den Erhalt bedroh­ter Tier- und Pflanzenarten haben kann. Nach Auskunft der Fachberater unserer Verbände ist die Verbreitung im Flachland (bis 300 m ü.d.M.) in unseren Kleingartenanlagen bestätigt, zum Teil sogar mit großen Populationen! Noch nicht ge­funden wurden die Käfer in den Mit­tel­ge­bir­gen.


In Gärten weit verbreitet

Der Gärtner nimmt Rüsselkäfer überwiegend als Schädlinge wahr, ihre Lebensweise spricht auch dafür. Die meisten Arten verbringen ihr gesamtes Leben in, um oder auf ihren Wirtspflanzen. Ist der Garten im Gleichgewicht, so fällt der angerichtete Schaden kaum ins Gewicht. Rüsselkäfer existieren seit ca. 100 Millionen Jahren und sind somit eher die „Teenager“ unter den Käfern. Da sich ihr Leben meist um nur wenige Futterpflanzen dreht, sind sie auf deren Über­leben angewiesen. Stirbt die Pflanzenart aus, so ist auch der Bestand der Käfer in Gefahr.

Sie haben allerdings einige Besonderheiten entwickelt, die diesen Nachteil wieder ausgleichen. So sind die Rüsselkäfer die einzigen Käfer, die ähnlich wie Blattläuse und Stabheuschrecken zu einer „Jungfernzeugung“ fähig sind. Überlebt auch nur ein Weibchen, so kann dieses die Population sichern. Jedoch wird zur Erhaltung der genetischen Vielfalt die sexuelle Fort­pflan­zung bevorzugt.

In Mitteleuropa leben ca. 1200 der weltweit 60.000 Rüs­sel­kä­fer­arten. Dem Gärtner bekannt ist etwa der Apfelblütenstecher. Dieser setzt bereits im Frühjahr dem zukünftigen Ertrag des Apfelbaumes ein Ende, dennoch sollte er nicht verteufelt werden. Bei mäßigem Befall und einer starken Blüte bemerken wir es wahrscheinlich kaum, im Gegenteil, in guten Jahren dünnt er sogar den Apfelbe­stand leicht aus, und für die verbleibenden Blüten hat der Baum mehr Energie zur Verfügung.


ApfelblütenstecherFoto: picture alliance/blickwinkel/W. Willner Apfelblütenstecher


Der Käfer verbringt sein gesamtes Leben auf dem Apfelbaum, nach der Überwinterung begibt er sich etwa Mitte März auf die ersten Knospen und frisst sich ins Innere zu den Staubgefäßen durch, um sich zu stärken. Bereits bei der ersten Nahrungsaufnahme erfolgt die Paarung. Im Anschluss legt das Weibchen bis zu 100 Eier ab, immer in jede Knospe ein Ei. Die Larven schlüpfen dann nach fünf bis acht Tagen, abhängig von der Umgebungstemperatur. Im Anschluss wird die Knospe vollständig leer gefressen, und die Käferlarve verpuppt sich.

Anfang Juni nagen sich die fertigen Käfer den Weg frei und fressen noch bis Ende Juni an den Blättern des Apfelbaumes. Danach gehen sie in ihrem Winterquartier in der Rinde des Baumes in den Ruhezustand über. Ist der Herbst zu warm, wird der Ruhezustand nochmals kurz zum Fressen unterbrochen, da sonst die gespeicherten Nährstoffe nicht für die Überwinterung ausreichen.

Viele ihrer Verwandten haben ähnliche Verhaltensweisen, wie der Erdbeerblütenstecher, der Erdbeerstängelstecher oder der Birnenknospenstecher.


Langrüssliges StockrosenspitzmäuschenFoto: brimeux/Adobe Stock Langrüssliges Stockrosenspitzmäuschen

Eine ähnliche Lebensweise hat auch das Langrüsslige Stock­rosen­spitz­mäus­chen. Es stammt ursprünglich aus Südeuropa und ist bis Nordafrika verbreitet, aber auch schon lange in unseren Gärten heimisch. Die Nahrung des ausgewachsenen Käfers sind die Blätter von Mal­ven­ge­wäch­sen, bevorzugt Stockrosen. Die Paarungszeit ist von Juni bis Juli, gleich im Anschluss erfolgt die Eiab­lage.

Die Weibchen haben im Verhältnis zum Körper einen sehr großen Rüssel – er ist genauso lang wie der Körper. Der Rüs­sel dient dazu, die Eier so tief wie möglich in die Knospe der Malve zu legen, und dies aus gutem Grund. Die Paarung der Käfer wird meist schon von Schlupfwespen beobachtet, die wiederum ihre Eier zur oder direkt in die Larve des ­Käfers legen. Deshalb kann bereits ein halber Millimeter über Leben und Tod entscheiden. Die Larven, die keiner Schlupf­wespe zum Opfer gefallen sind, fressen sich innerhalb von sechs Wochen in Richtung Fruchtknoten. Vor der Verpuppung fressen sie noch einen Gang nach draußen, da sie dies als frisch geschlüpfter Käfer nicht mehr können. Der Schlupf erfolgt im September, anschließend überwintern die Käfer.

Aufgrund ihres Strukturreichtums und ihrer Pflanzenvielfalt bieten Kleingärten so extrem vielen Käferarten einen Lebensraum – und werden so immer mehr zu Archen für unsere gepanzerten Zeitgenossen.

 

Unerwünschte Gäste

Eine große Gruppe schädlicher Käfer stellen die Blattkäfer dar, und ihr Name beschreibt auch gleich die bevorzugte Nahrung. Dieser Gruppe gehört etwa der Kartoffelkäfer an. Er stammt ursprünglich aus Amerika, genauer aus Colorado. Seine eigentliche Fut­terpflanze war der Stachel-Nachtschatten (Solanum rostratum). Erst durch die Verbreitung der Kartoffel konnte auch er sein Ausbreitungsgebiet auf die gesamte Welt ausdehnen.

Ein weiterer kleiner Vertreter ist der Malven-Erdfloh. Ab Juni ist er an Stock­rosen zu finden, sein Schadbild ist jedoch eher ein optischer Man­gel. Den größeren Schaden verursachen dagegen seine Larven, die sich im Stängel aufwärts fressen.


Himmelblauer BlattkäferFoto: Andreas_Wuttke/Adobe Stock Himmelblauer Blattkäfer

Von Mai bis September sucht der Minzblattkäfer, auch Himmelblauer Blattkäfer genannt, den Kräutergarten heim und ist in der Lage, ganze Pflanzenbestände auszulöschen. Die Minzblattkäfer haben sich einen großen Vorteil verschafft, indem sie das Menthol der Minze vertragen, während viele andere mögliche Fressfeinde davon abgeschreckt werden.

 

Tommy Brumm
Präsident des Landesverbandes 
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