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- Anzeige - So trotzen Ihre Pflanzen trockenen Sommern

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frux Balkonblumenerde PlusFoto: frux

Vorgedüngte Erden mit einem hohen Anteil an frischem Naturton – erkennbar als graue Farbe beim Verstreichen der Erde zwischen Daumen und Zeigefinger – lassen Blumen und Gemüsepflanzen widerstandsfähiger werden und helfen ihnen auf ganz natürliche Weise, besser durch längere Durststrecken zu kommen. Das ist auch von Vorteil, wenn Ihr Garten in der Urlaubszeit länger ohne Pflege überstehen muss und Sie torfreduzierte bzw. gänzlich torffreie Erden verwenden. 

Erden mit natürlichem Wasserspeicher

Ton speichert auf natürliche Weise Wasser und Nährstoffe und gleicht Schwankungen bei langanhaltender Trockenheit bzw. Starkregen aus. Zudem schützt er die Erde vor zu schnellem Austrocknen und verhindert, dass Nährstoffe durch Gieß- und Regenwasser zu schnell ausgewaschen werden. So beugt er zum einen Nährstoffverarmung und Mangelerkrankungen vor und fördert zum anderen die natürliche Herausbildung von Aromen bei Gemüse- und Kräuterpflanzen. 

frux Bioerde für NaschgemueseFoto: frux

Weil er die Speicherkapazität für Wasser und Nährstoffe erhöht, ist Ton auch eine wichtige Komponente in torffreien Erden und erhöht die Anwendungssicherheit sowohl für erfahrene Hobbygärtner als auch Einsteiger.  

Torffreie Erden: Was muss ich beim Gießen beachten? 

Wie auch bei konventionellen gibt es für torffreie Erden kein Patentrezept. Generell gilt: Feiner strukturierte Erden können Wasser besser halten, neigen aber auch eher zu Staunässe. Strukturreiche Erden leiten dagegen überschüssiges Wasser besser ab, sorgen für einen guten Luftwechsel im Wurzelbereich, müssen mitunter aber öfter gegossen werden. Gut beraten sind Sie mit einer tonhaltigen Erde – idealerweise aus einer Gärtnerei, Baumschule oder einem Gartencenter. Denn in solche Erden fließen langjährige Erfahrungen aus der gärtnerischen Praxis ein, wie zum Beispiel bei den Erden von frux

Torffreie Erden: Was muss ich beim Düngen beachten?

Beim Düngen spielt es weniger eine Rolle, ob Sie eine torffreie oder torfhaltige Erde verwenden, sondern vielmehr, ob Sie mit einer schwach gedüngten Vermehrungserde starten oder die Pflanzen gleich in eine stärker gedüngte Blumenerde mit Langzeitdünger setzen. Auch die Art des enthaltenen Düngers – zum Beispiel organisch oder mineralisch – entscheidet mit, wann gedüngt werden muss.

Der Anfangsbedarf einer Pflanze wird mit sofort löslichen Nährsalzen gedeckt, die sehr rasch aufgenommen werden. Bei Düngern mit Langzeitwirkung werden die Nährstoffe erst nach und nach durch die Aktivität von Mikroorganismen aufgeschlossen. Die Wirkung hält ca. acht bis zehn Wochen, entsprechend der Wachstumsphase der Pflanzen, an. Dünger mit Depot-Wirkung, als kleine, oft braune Kügelchen in der Erde erkennbar, setzt seine Nährstoffe über einen langen Zeitraum von rund fünf bis sechs Monaten frei. In hochwertigen Erden aus dem Gartenfachhandel sind verschiedene Dünger kombiniert, wie sie auch im professionellen Gartenbau eingesetzt werden. Mit der Balkonblumenerde Plus erhalten Ihre Balkonpflanzen den ganzen Sommer lang eine Grundversorgung an Nährstoffen – das Nachdüngen ist so wesentlich einfacher und entspannter.

frux GartenfaserFoto: frux

Mulchen reduziert Gießaufwand

Um (Hoch-) Beete, Rabatten, Töpfe und Kübel vor übermäßiger Verdunstung zu schützen, decken Sie die Erde am besten mit einer Mulchschicht ab. So können Sie nicht nur den Gießaufwand und Wasserverbrauch deutlich reduzieren. Auch reichert Mulch den Boden mit Humus an und unterdrückt Unkraut. Ein Mulchmaterial auf Basis von Holzfasern wie der Stauden- & Rosenmulch ‚Gartenfaser‘ von frux hat gegenüber klassischen Mulchmaterialien wie Rindenmulch und Hackschnitzeln mehrere Vorteile. Weil sie keine Rohrinde enthält, ist die Gartenfaser frei von Gerbsäure und kann auch zum Abdecken von Pflanzflächen sowie Kübeln mit empfindlichen Kulturen wie Bodendeckern und Rosen verwendet werden. Darüber hinaus verzahnen die enthaltenen Holzfasern so miteinander, dass dieses Mulchmaterial selbst am Hang, bei Regen und Wind stabil liegen bleibt. Und wenn Sie die Fläche später neu bepflanzen, müssen Sie dieses aus Holzfasern, Rindenhumus und Grüngutkompost bestehende Mulchmaterial nicht erst abräumen, sondern können es zur Bodenverbesserung einfach einarbeiten. 

Christian Günther

 

 

Gärtner & Dipl.-Ing. agr. Christian Günther,
Produktmanager frux