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Rezepte für die Einmachsaison (Gemüse)

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Eingelegte Möhren

Eingelegte MöhrenFoto: CMA Eingelegte Möhren schmecken gut als Beilage zu kalten Platten und zu kaltem Braten und sehen als Garnierung zudem noch gut aus Zutaten für vier Personen:
400 g Möhren, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 1 Lorbeerblatt, Fen­chel­sa­men, Salbeizweige, 1/2 l Rotweinessig, Salz, 2 TL Pfefferkörner, 1 EL Zucker.

Zubereitung:
Möhren waschen und mit länglichen Rillen versehen. An­schlie­ßend in Scheiben schneiden, sie sehen dann wie Sterne oder Blumen aus. Frühlingszwiebeln waschen und der Länge nach aufschneiden. Möhren, Frühlingszwiebeln, Lorbeerblatt, Fen­chel­sa­men und Salbeizweige in ein Glas schichten.

Rotweinessig mit Salz, Pfefferkörnern und Zucker auf­kochen und darüber gießen. Mit Einmachzellophan verschließen und nach zwei Tagen den Sud noch einmal aufkochen. Glas wieder verschließen und mindestens vier Monate durchziehen lassen.


Einlegegurken

Gurken mit Meerrettich­scheibenFoto: CMA Wer gerne sehr scharfe Gurken isst, kann den Geschmack mit Meerrettich­scheiben intensivieren Zutaten:
2 kg kleine, feste Gurken, Salz,
5 Dilldolden, 3 EL Senfkörner, einige Estragonkörner,
2 Knoblauchzehen,
10 Pfefferkörner, 3 große Zwiebeln (oder 1 Glas Perlzwiebeln), 1 EL Essig, 3 EL Zucker.

Zubereitung:
Gurken waschen (evtl. abbürsten), mit einer Gabel mehrmals einstechen und sechs bis acht Stunden in Salzwasser legen. Anschließend abreiben und mit Dill, Senfkörnern, Estragon, Knoblauch, Pfefferkörnern und in Scheiben geschnittenen Zwiebeln in einen Steintopf oder in ein Glas schichten.

Essig mit 1 EL Salz, 1/4 l Wasser und Zucker aufkochen, sofort über die Gurken gießen und mit Einmachzellophan luftdicht verschließen. Nach zwei Wochen alles durch ein Sieb gießen, Brühe auffangen und nochmals aufkochen. Über die Gurken gießen und wieder verschließen.

Tipp: Sollte eine bittere Gurke dazwischen sein, mildert sich der ­Geschmack von selbst, wenn die Gurken etwas länger stehen.