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Thema: Interpretation Bundeskleingartengesetz  (Gelesen 27,616 mal)

Peter, Pan

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #15 am: 31. März 2008, 12:37:00 »
Hallo Horst,
diese 12 Bereiche ( Zweige ) des Gartenbaus hat der von mir in meinen vorigen Beitrag genannte Verfasser aus acht Büchern herausgezogen und diese seinen Fachberatern in Land Brandenburg zukommen lassen.
Wenn Du möchtes kann ich Dir dieses Schriftstück mal zukommmen lassen.
MfG
Peter, Pan

Eckhard

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #16 am: 01. April 2008, 09:45:00 »
Liebe Gärtner,
das ist alles sehr interessant und manchmal auch hilfreich.
Was folgt daraus? Wie sollte sich wer danach richten?
Bisher wurden nur Fakten zusammengetragen.

gruß eckhard

Peter.Pan

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #17 am: 01. April 2008, 11:24:00 »
Hallo Eckhard,
Du fragst nach Lösungen dieses Problem, die Du selber hier noch nicht eingebracht hast. Dieses Forum zeigt mir das es viele gleich Gesinde gibt und diese müssen sich zusammenschließen und gemeinsam können wir diese Probleme lösen. Wir müssen unsere gewählten Funktionäre zeigen, das wir nicht mehr gewillt sind Ihr Verhalten und sogenannten Ziele mitzutragen.
MfG
Peter, Pan

Eckhard

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #18 am: 01. April 2008, 11:40:00 »
Hallo Peter Pan,
wenn die Funtionäre denn nicht im o a Sinne vorgehen, sollte man was tun.
Meine Frage konkret: Ein Gärtner fühlt sich in der Bewertung seines Gartens falsch beurteilt. Wie soll das dann deiner Meinung nach ablaufen?

gruß eckhard

lutz

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #19 am: 01. April 2008, 13:47:00 »
Hallo,

wie bereits weiter oben beschrieben: Hinweis auf die Veröffentlichung des BDG, wo ja bereits von nur 26 % Obst + Gemüse und weiteren 25 % Ziergarten sowie von max. 49 % -wie auch immer gearteter- Erholung die Rede ist. (Das, also die 26 + 25 %, sollte man dann allerdings auch eingehalten haben.)
Der Beitrag gibt zwar nicht den aktuellen Stand der Diskussion wieder, geht jedoch über die Drittelregelung hinaus bzw. stellt diese als nicht dem BKleinG entsprechend dar.
Das (mögliche) Ergebnis: Die "Beurteiler" werden zum Nach- ggf, gar zum Umdenken animiert. (Laßt mir bitte meine Träume!) Immerhin läge der Ball dann wieder auf der Gegenseite.
Das wahrscheinlichere Ergebnis wird in etwa so ausschauen wie der Beitrag des KG-Fan...
Doch was soll\'s! Wegen solchen (Stein-)Zeitgenossen werfen wir doch nicht das Handtuch. Den Handschuh sollte man da schon eher in Betracht ziehen!

Mit Grüßen aus Dresden

Lutz

Eckhard

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #20 am: 01. April 2008, 14:25:00 »
Hallo Lutz,
sollte denn die Mühe der langen Beiträge in diesem Strang umsonst sein. Weil so viele wie sonst nie einer Meinung sind, braucht dieses nur noch mehr Öffentlichkeit.
Der Gartenfreund-Verlag als Betreiber dieses Forum sollte aufgefordert werden, dieses mal in der Zeitung, die viele Gärtner lesen, zu veröffentlichen.
Dort werden 2 Seiten z B über richtige Rasenpflege  beschrieben - die 51 % um die es hier vorwiegend geht ist dort höchst selten  die Rede.

Sollen wir nicht einen Strang aufmachen, der Unterschriften (der nicknames) sammelt, um dies dem Verlag vorzulegen?

Wenn er hier mit liest,könnte sich ja auch mal einer äußern.

Eins hab ich erfahren:  mit Klagen (vor Gericht) nur um Recht zu bekommen, kommt man gar nicht weiter.
Es muß immer ein konkreter  Schaden bezifferbar sein.

Heute las ich in der SH-Beilage des  "Gartenfreund" einen 1 Seitenartikel  von unserer 2.Vors. des Landesverbandes. Titel:"Welche Aufgaben hat eigentlich der geschäftsführende Vereinsvorstand?"
Im Text stand darüber nichts, nur, wie man denn das was man machen sollte am besten abarbeitet.
In der Grundschule wäre das bei einem Aufsatz eine 6 gewesen wegen :Thema total verfehlt.

Weil das Alltag bei den Kleingärtnern ist -Inkompetenz, wo man hinschaut - sollte dieser Verlag  mit der Zeitung Gartenfreund Trittbrett für die Aussagen dieses Forums sein.

gruß eckhard

Horst

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #21 am: 01. April 2008, 15:56:00 »
Lutz,
bitte prüfe Deine E-Mail-Adresse an mich.
Muß in den Garten.
Sonstige Dinge rufen.
Wetter ist noch schön.

Tschüß
Horst

Peter,Pan

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #22 am: 01. April 2008, 15:58:00 »
Lieber Lutz.

was hier der Eckhard schreibt ist vollkommen richtig. Bis jetzt haben wir zu größten Teil immer alleine da gestanden, jetzt aber bündeln wir unsere Meinung und sind  somit nicht  mehr zuüberhören.der Wächter Verlag bringt die Verbandzeitschrift des BDG heraus, den "Fachberater" und ich hoffe sehr, das die Betreiber dieser Foren mal hellhörig werden und diese Inhalten aufgreifen und Veröffentlichen. Ihr werdet sehen,das noch mehrere so denken wie Wir hier.
Es ist Zeit für Veränderungen in der Struktur und in der Arbeitsweise unsere gewählten Funktionäre und ich würde mich freuen wenn diese sich endlich mal der Masse stellen würden,zum Beispiel hier in diesen Foren.
Die Funktionäre müsssen endlich aufwachen, denn sonst haben wir leider irgendwann kein Kleingartenwesen mehr und somit wird wieder Einteil der Ökologie in der Zukunft  verschwinden. Ist das so von den Funktionären gewollt.
Deshalb noch mal meine Aufforderung an den Wächter - Verlag sich stark zumachen  für die Gartenliebhaber und unsere Meinungen dem BDG
zuzusenden, damit er endlich darauf reagiert.
Wie es wirklich drausen zugeht möchte ich an einem Beispiel demonstrieren: Ein Stadtverband in Sachsen - Anhalt hat in seine Gartenordnung für ca 12500 Parzellen bestimmt, das Laub-  und Nadelbäume gründsätzlich nicht zur keingärtnerischen Nutzung einer Parzelle gehört. Da frage ich mich was sind den dann unsere Obstbäume?. Anfragen bei LV diese Bundeslandes hat ergeben, das dies Sie nicht Interesiere und das das eine Sache des des Stadtverbandes wäre. Hier Fragt man sie welchen Bock hat man dort zum Gärtner gemacht und desweiteren stellt man sich die Frage  ob in diesen Stadtverband es noch Fachberater gibt.
Der Versuch im Stadtverband dies Gartenordnung  außer Kraft zusetzen hat gezeigt, das etliche Vorsitzende in das gleiche Horn blasen ohne Ihre Mitglieder zufragen dazu . Wenn dann Ihre Mitglieder rebellieren und es kommt dann zu Problemen  , beschweren sich  diese Vereinsvorsitzenden das ihre Arbeit immer schwieriger wird und sie keine Nachfolger finden. Bei solch einer Gartenordnung ist dies selbstverständlich. Aber von diesen Sachverhalt möchten Sie dann nichts Wissen.
MfG
Peter, Pan

Eckhard

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #23 am: 01. April 2008, 17:29:00 »
Interessant  ist auch die Feststellung, das nach Lektüre aller Beiträge und Quellen die Koniferen nicht zu dem "Früchten" des Anbaus zählen, gleichwohl können sie dann doch  in kleinen Einheiten durchaus zu dem Freizeitbereich zählen, wenn die GO das nicht ausdrücklich verbietet.
Wie bei mir -  aber versuch mal das dem Vorsitzenden oder Obmann klar zu machen...

Oliver Wächter

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #24 am: 01. April 2008, 22:53:00 »
Lieber "Peter Pan",

wie richtig dargestellt wurde, sind wir Verleger der Zeitschrift "Fachberater" und auch des "Gartenfreund", der auflagenstärksten Zeitschrift für das Kleingartenwesen. Als Verleger sind wir Auftragnehmer des BDG (Fachberater), bzw. der Herausgeberverbände des Gartenfreundes. Als solcher beraten wir selbstverständlich unsere Auftraggeber, in Dinge, die die Zeitschrift betreffen und die für die Leser relevant sind.

Auf verschiedene Threads dieses Forums weisen wir unsere Auftraggeber bei Bedarf hin. Nicht mehr und nicht weniger. Denn wir sind nicht die handelnden Akteure in dieser Sache, sondern bieten sowohl den einzelnen Gartenfreunden hier ein Forum, als auch den Verbänden in der Zeitschrift.

Wenn es der Wunsch der Aktiven dieses Forum ist, sich an die Funktionäre des BDG oder der jeweiligen Landesverbände zu wenden, dann kann dies nicht über den Verlag W. Wächter geschehen. Hierzu gibt es Verbandstage und Seminare, auf denen diese Themen diskutiert werden. Wir können und wollen nicht an diesen Gremien vorbei agieren.

Ich möchte hier ganz klar darauf hinweisen, daß die hier kritisierten Funktionäre demokratisch gewählt wurden. Wenn die Leistung der gewählten Vertreter nicht den Erwartungen entspricht, so gibt es weitere demokratische Prozesse, damit umzugehen.

Und, mir sei an dieser Stelle der Hinweis erlaubt: Nicht nur kritisieren, sondern besser machen! D.h. nicht nur hier im Forum aktiv werden, sondern auch im Verein, im Bezirk, im Landesverband. Ich kenne wenig Beispiele in denen dies nicht möglich ist, aber viele Ehrenamtliche, die auf Unterstützung warten.

Die hier ebenfalls erwähnte "Unterschriftenliste" ist sicherlich ein erster Weg, die nötige Aufmerksamkeit auf das Anliegen zu lenken. Aber bitte nicht mit den unpersönlichen und anonymen Nicks, sondern dann auch mit Roß und Reiter. Nur so kann das Anliegen ernstgenommen werden.
Wir verweisen dann auch gern hier vom Forum aus auf die Aktion.

Und wir werden natürlich weiterhin dieses Forum als eine Platform der freien Meinungsäußerung betreiben, damit diese Diskussionen auch weiterhin geführt werden können, denn wir sind der Meinung, daß nur in der kontroversen Diskussion und im Austausch der Argumente und Beispiele, demokratische Prozesse funktionieren.

Viele Grüße
Oliver Wächter

Geschäftsführer
Verlag W. Wächter GmbH
Bremen / Berlin

Eckhard

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #25 am: 02. April 2008, 08:37:00 »
Lieber Herr Wächter,
vielen Dank für die differenzierte Stellungnahme.
Es wäre schön, wenn im "Gartenfreund" eine Rubrik Leserbriefe installiert würde.

Der offizielle Weg über die Kleingärtnerstruktur hat einige Nadelöhre hintereinander aufgebaut.
 Dort halten  in Ehren ergraute Vorstandsmitglieder die Stellung -  nicht nur der Tradition wegen.
Bei uns in SH ist Öffentlichkeitsarbeit  nach Innen ein Fremdbegriff.
Man muß nur regelmäßig die SH Beilage des Gartenfreund lesen. Dort kann ohne Widerspruch haarstreubendes gedruckt werden.

mit freundlichem Gruß
eckhard



lutz

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #26 am: 02. April 2008, 10:48:00 »
Hallo

ob nun gerade der "Gartenfreund" das geeignete Blatt für
"investigative" Beiträge ist, ich weiß nicht...
Scheint mir eher das Stammblatt von und für die Vorstände zu sein (mit Ausnahmen: Im unserem Vorzeigeverein ist die Zeitung im Mitgliedsbeitrag enthalten, also 100 %-ige Planerfüllung im sozialistischen Wettbewerb. Doch das nur am Rande.) Im sächsischen Lokalteil wurde soeben unter der Überschrift "Wie machen wir die Kleingärten attraktiver" folgendes geschrieben: "Auch zur Kleingärtnerischen Nutzung hat sich der Bundesgerichtshof am 17. Juni 2004 geäußert. Die Mindestanforderung, ein Drittel der gepachteten Nutzfläche zum Anbau für den Eigenbedarf zu nutzen, bleibt bestehen." Vorstandsstammtisch.
Die wollen uns verarschen, oder?

Eben diese Vorstände scheinen mir, mit löblichen
Ausnahmen, ein ebenso großes Problem zu sein wie die
Funktionäre der Verbände. Daß die einen wie die anderen demokratisch gewählt wurden läßt die Frage aufwerfen, von wem und warum? Die "spezielle" Altersstruktur in den Vereinen mit dem oft damit verbundenen "Weltbild" wirkt wohl bereits selektierend, doch das wäre ein anderes Thema. Zum Thema Demokratie im KG-Verein folgt demnächst ein Bericht.
 
Generell denke ich auch, daß mehr Öffentlichkeit her muß.
Aber wie gesagt; Öffentlichkeit!
Eventuell bietet sich die "Gartenzeitung", in deren Forum ja ebenfalls das Thema besprochen wird, da eher an?
Mein Eindruck: Das hier gesagte geht den "Herausgebern" dieser Zeitschrift, gelinde gesagt, am Arsch vorbei. Da sind die Verleger, schon mit dem offenen Betrieb dieses Forums, um Längen weiter. Ein Dank an dieser Stelle.

Eine Unterschriftensammlung HIER wäre, vorsichtig gesprochen, für den Einen oder Anderen womöglich gar riskant. Von den lodernden Lauben in sächsischen Wäldern hatte ich ja bereits berichtet...

@Peter Pan
Ich teile deine Sorge um den Fortbestand der Kleingärten.
Auch Deine Einschätzung, was die Vorstandsnachfolge (zumindest in einigen Vereinen) betrifft. Auch das wäre ein neues Thema wert.

@Herr Wächter,
das mit dem selber und besser machen wurde nicht nur von mir versucht. Nach "bösen Widerworten" wurde ich von der Vorstandsarbeit "beurlaubt".
Wenn Unterstützung bedeutet, daß man dem Großen Vorsitzenden zum Munde redet, dann werden diese noch lange suchen müssen. Schon ich, Jahrgang 55, tat mich da schwer, wie geht es da erst den Kindern der sog. 68-er Generation?

Mit Grüßen aus Dresden

Lutz

Hans

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #27 am: 02. April 2008, 16:44:00 »
Liebe Gartenfreunde,

rege Beteiligung hier! Das ist erfreulich  - schlägt es doch auf uns alle zurück, wenn wir unser Kleingartenwesen durch komplizierte Regularien und darauf zurückzuführendes Desinteresse des dringend benötigten Nachwuchses kaputtmachen.
Durch mehrfaches Einstellen meines (unseres) Anliegens wollte ich möglichst viele Kompetenzen ins Boot holen, was ja (bis auf den Spreewels – leider!) auch gelungen ist.

Nach einer Woche Gartenarbeit (Gott sei Dank – endlich!)  will ich mich bemühen, auch noch
etwas zu unserem Anliegen beizutragen.

Lieber Eckhard, die Frage ,,was ist kleingärtnerische Nutzung?" kannst Du nicht offen lassen. Dann regiert das Chaos. Aber den Begriff allgemeinverständlich zu definieren, das ist unsere Aufgabe! Dann können Streitfälle auch vermieden werden. Die Gerichte sind überlastet, und die Rechtsverdreher freuen sich über unsere Dummheit.

Lutz, was Du am 27.3. geschrieben hast ist mir bekannt. Das ,,Anlegen und und Pflegen von Rasenflächen" als kleingärtnerische Nutzung zu bezeichnen halte ich jedoch für gewagt, auch wenn es an dieser Stelle steht die Du zitierst. Rasen ist kein gärtnerisches Produkt! Weder für dein Eigen- noch für anderweitigen Bedarf.  Sowas schreiben Leute mit Schreibtischhorizont.

Eckhard, 1.4.  9.45 : richtig, Eckhard! Lass uns mal weiter  zusammentragen und am Ende versuchen was daraus zu machen.

Und was Peter, Pan da am 1.4. geschrieben hat macht mich richtig froh. Wir, die Leute von und an der Basis, wollen mitentscheiden und uns nicht von Juristen und Verbandsfunktionären vorschreiben lassen was wir zu tun und zu lassen haben. Die fachlich wirklich kompetenten Leute sind eher auf der Scholle als am Schreibtisch zu finden!

Lutz, 1.4. letzter Satz: richtig und notwendig!

Eckhard 1.4.  14.25 : das ist unseren beiden Zeitungen (Gartenfreund, Gartenzeitung) dringend zu empfehlen.

Peter, Pan 1.4. 15.58:  Ein Stadtverband in Sachsen-Anhalt: ,, Laub- und Nadelbäume im Kleingarten" usw.
Stimmt schon, aber richtig formulieren muss man es! Dazu war offensichtlich keiner imstande.

Oliver Wächter. 1. 4.:  Danke ! Aber warum wird denn der ,,Gartenfreund" immer dünner?

Noch mal zu meinem Anliegen:

Ich möchte, dass wir uns nach ausgiebiger Erörterung aller Umstände , Fakten und Meinungen zum Begriff ,, kleingärtnerische Nutzung" auf eine solide Begriffsbestimmung einigen können. Das ist die Voraussetzung dafür,dass diese dann jeder in seinem jeweiligen Verband (oder alle gemeinsam im Bundesverband) mit Klarnamen , Anschrift, Vereinszugehörigkeit und  -funktion  als Vorschlag einbringen kann.

Und dann wollen wir mal sehen, was die vielbeschworene Verbandsdemokratie in unseren Verbandsstrukturen noch für ein Gewicht hat, oder ob sie gar nur eine Worthülse ist!

Ich bin guter Hoffnung.

Viele Grüße von Hans







Eckhard

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #28 am: 02. April 2008, 17:18:00 »
Hallo Hans,
ich glaube, die Varianten der Interpretation der Kleingärtnerischen Nutzung kann man nicht auf einen Nenner bringen (verkürzen).
Es reicht schon, wenn jeweilige Erfahrungen auch ein Forum außerhalb dieser Foren bekommt. Die Kleingärtnerstruktur sieht das leider nicht vor.
Oder muß man jedesmal einen neuen Verein gründen?
Übrigens, Hans, Rasen gehört zur kleingärtner. Nutzung. In den 49 % Teil - Erholung  - und wenn du nicht Gras sondern Wiesen mit Blumen säst ist das sogar Ertragsnutzung (Bienenweide).Du siehst, das Thema ist zu vielschichtig.

gruß eckhard

Hans

  • Gast
Re : Interpretation Bundeskleingartengesetz
« Antwort #29 am: 02. April 2008, 17:51:00 »
stimmt, Eckhard

Rasen zur Erholung - und damit auch zur kleingärtnerischen Nutzung.
War nicht gut formuliert von mir und daher mißverständlich. Entschuldige bitte

Hans

 

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