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Thema: Umfrage Mitgliedsbeitrag  (Gelesen 23,096 mal)

lutz

  • Gast
Re : Umlage für anteilig zu tragende Energieverluste
« Antwort #30 am: 30. März 2009, 13:17:00 »
Hallo Gerhard,

ich finde es gar nicht falsch, wie ihr es handhabt. Im Vergleich zu unserem Verein gar Spitze!
Nur, um die Transparenz zu erhöhen, würde ich eben die Nebenkosten (ohne Investitionen und Erhaltung) 1:1 umlegen und so auch abrechnen. Jeder sieht: soviel hat die NKPosition x den Verein gekostet, das ist mein Anteil an der Gesamtmenge - kenn ich von meiner NK-Abrechnung zu hause. Ist auch leicht zu kontrollieren, weil ich die Versorger-Rechnung einsehen kann...
Rücklagen beschließt die MV ebenso wie Investitionen, ersteres finanziert über den M-Beitrag und die Investitionen über Umlagen. In Eurer Buchhaltung (zumindest gegenüber dem FA) macht ihr doch schon genau das. Das sollte der allgemeinen Zufriedenheit -oh, wie ich euch beneide!- keinen Abbruch tun.
Wäre womöglich beim nächsten Generationswechsel eine Überlegung wert ;-)

Mit Grüßen aus Dresden

Lutz

ps. Verrätst du mir auch, wie es bei Euch derzeit mit dem Mitgliedsbeitrag - 400qm Garten, 24qm Laube - aussieht.
Bisher scheinen wir ja eisern die Spitzenreiterposition mit Aussicht auf den Preis; "Der Goldene Spaten" (oder war\'s "Das goldene Löffelchen"?) für den unsozialsten Kleingartenverein zu halten.

lutz

  • Gast
Re : Die Antwort auf den Rechnungseinspruch
« Antwort #31 am: 30. März 2009, 18:36:00 »
habe ich hier

>>http://www.gartenfreunde.de/forum/forum.php3?action=showMsg&id=9138&thema=8<<

hinterlegt.

Lutz

lutz

  • Gast
Re : Umfrage Mitgliedsbeitrag
« Antwort #32 am: 30. März 2009, 18:52:00 »
Hallo Gerhard.

Es spricht doch auch nichts gegen die Bildung einer Rücklage. Könnte doch bei der MV so ablaufen:  

Die MV beschließt x % des Mitgliedsbeitrages zur Bildung einer satzungsmäßigen Rücklage zu verwenden. Eine Obergrenze von X Euro darf nicht überschritten werden (zeitnahe Verwendung der eingenommenen Gelder.)

Oder: Die MV beschließt, den Überschuß aus der Umlage Y für die Rücklage (ggf. Projekt benennen) zu verwenden.

Eine solche Verwendung des Überschuß aus Wasser (Elt)-einnahmen scheint mir problematisch, denn im ungünstigsten Fall hat einer gar kein Wasser verbraucht zahlt also nichts zur Bildung dieser Rücklage.

Mir schien es nur wichtig, daß Nebenkosten und anderes nicht vermischt werden sollten. Erhöht die Transparenz. Und das dann auch die Bereitschaft, sich selbst mit einzubringen. (Weiß ich von anderer ehrenamtlicher Arbeit.)

Mit Grüßen aus Dresden

Lutz

Gerhard

  • Gast
Re : Umlage für anteilig zu tragende Energieverluste
« Antwort #33 am: 30. März 2009, 20:48:00 »
Hallo Lutz, schau mal hier.

http://www.gartenfreunde.de/forum/forum.php3?action=showMsg&id=9065&thema=8

Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten.
Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat.
Wilhelm Busch

lutz

  • Gast
Re : Umlage für anteilig zu tragende Energieverluste
« Antwort #34 am: 31. März 2009, 07:55:00 »
Sorry, ist in meinem behaarten Zettelkasten irgendwie zu weit nach unten gerutscht. Hatte ich natürlich gelesen.
Gruß
Lutz

 

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