Kent & Stowe
 

Auflagen ,die Unsinn sind?

Begonnen von christine palm, 03. September 2008, 21:13:00

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Uwe

Hallo Hans
 Aus den Animositäten zwischen Lutz und mir muß man nicht draus schlau werden bzw. diese zu verstehen (Ich verstehe sie ja selber kaum). Aber da kann man mal wieder sehen was passieren kann wenn man was schreibt, was man eigendlich nicht so meint oder wenn man was liest und es falsch versteht. So wie es hier passiert ist, aus meine Ratschläge (Varianten) die ich Christine gegeben habe bin ich auf einmal der böse Vorstand von ihr geworden, das kann man so nicht stehen lassen weil es ganz einfach falsch ist. So wie du bin auch ich nur ein naiver Forenleser, hier werden Ratschläge gegeben, Hilfe gesucht, Meinungsverschiedenheiten ausgetauscht und Kritik ausgesprochen. So sollte auch ein Forum sein. Was meine Meinung nach da nicht reingehört sind Sätze wie z.B. "Für ein KG Verein allerdings ist es eher unüblich, diese Nachweise zu kennen, geschweige denn dieselben ggf. einer Versicherung vorlegen zu müssen". Denn solche Sätze könnten, ich betone nochmal, könnten als Beleidigung verstanden werden.
Übrigens die Idee von Re(e)Bell, die Gosse gemeinsam anzubringen und sich die Kosten teilen, finde ich sehr gut. Ich denke mal damit ist jeden geholfen und die Sache wäre von Tisch.

Gruß Uwe

Tom

Hallöchen!
Hier ist ja was los zwischen Uwe und Lutz, vertragt euch und helft lieber Christine.
Bei uns am Vereinsheim konnte eindringende Nässe erst nach Jahren, beim Ausbau, erkannt werden.Der Fußboden war durchgefault und im Mauerwerk waren Nässeschäden.Vielleicht ist das bei Christine auch erst beim Ausbau festgestellt wurden.Vorstände sind auch nur Menschen.Redet nochmal mit dem Vorstand.Die Dachrinne würde ich schon wegen dem Regenwasser anbringen.Vielleicht ist der Vorstand hilfsbereit und macht das in den Aufbaustunden mit.Wenn die Gartenfreundin nicht viel Geld hat,was heute viel vorkommt, soll sie um Aufschub bitten und fragen inwieweit ihr der Vorstand helfen kann.Man sollte das Gespräch suchen, Vorstände sollen die Gartenfreunde nicht vergraulen, sondern das Miteinander fördern.Gartenfreunde sollen nicht immer über meckernde Vorstände klagen, sondern ihr Problem schildern und um Hilfe b.z.w. Entgegenkommen bitten.
Das mit der Wasserleitung war auch nicht fein gesagt, gleich mit Kündigung zu drohen.Bei den älteren vom Vorstand steckt das noch drinne,super Ordnung in den Gärten.So war es immer in den Jahren wo man genügend Bestellungen für Gärten hatte.Gartenvereine sollen auch für Jüngere attraktiver werden, die nur das Wochenende Zeit für den Garten haben.Und nur arbeiten im Garten mit Maßband und Vorschriften, nein, lasst locker, man will sich auch mal ausruhen oder mit den Kindern spielen. Sag deinem Vorstand,ja wenn die Ernte vorbei ist und ich das körperlich und zeitlich schaffe, dann mache ich selbstverständig den Leitungsgraben zu. Der Vorstand sollte dann erkennen das Christine bereit ist auch für Ordnung zu sorgen,irgendwann.Nicht streiten, sondern miteinander nochmal reden.
Tom

peter

Ich möchte zu dieser Angelegenheit kurz etwas bemerken. Regenrinne dran - Vereinsfriede hergestellt. Anschließend mit Neuem Thema am Vorstand rumkritisieren.
ps.Stellt Euch doch selbst für so ein Amt zur Verfügung.

 

Eckhard

Der einzige Beitrag, der sich zur Sache klar und dienlich äußert, ist der von Rebell.

Alle anderen zeigen, dass in dieser Gartenrunde hauptsächlich ein Kommunikationsproblem herrscht.

Die vielschichte Betrachtungsweise ist doch positiv!

Jetzt muss nur noch Jeder vom Anderen darin toleriert und erduldet werden.

Im Austeilen tut man sich leichter , als im Einstecken - seit doch nicht so empfindlich.

Sätze wie "jetzt muß Schluß sein" sind am unnötigsten.

kuno

am unnötigsten

Andreas Richter

....anlage,in der so regide Auflagen ert....
sagt mir doch mal bitte, was "regide" bedeutet. Ich hab das Wort nirgendwo gefunden.

lutz

Hallo Andreas,

guggst du hier:

http://tinyurl.com/dfkukg

Rechtschreibfehler darf der ehrliche Finder behalten!

mfg

Norman

Hallo,

und sorry das ich dieses Thema noch mal hervorkrame, aber ich muss mal meine Meinung loswerden.

Ich selber bin seit 9 Jahren Vorstandsvorsitzender unserer Gartenanlage und musste mich auch mit alten Maßregeln meiner Vorgänger rumschlagen. Auchbei uns wurde ehemals mit dem Massband und  Protokoll alle 3 Monate ein Rundgang gemacht und alle Kleinigkeiten wurden sofort abgemahnt... in der Regel sogar gleich schriftlich mit Androhung der Konsequenzen!

Unser alter Vorstand stammte noch aus DDR Zeiten und ich glaube ich konnte bei den meissten auch noch das Bonbon (SED Parteiabzeichen) unter dem Kragen der Arbeitsjacke erkennen^^

Unsere Anlage war vom Aussterben bedroht... viele der Älteren konnten nicht mehr und viele der Jüngeren schmissen das Handtuch, weil sie keine Lust hatten ständig streng nach den Vorgaben des Vorstandes zu handeln! Das hatte aber mit Sicheheit nichts mit dem spassig benannten "Bonbon" zu tun, sondern dabei handelt es sich um einen Generationskonflikt, wie ihn wohl jede Anlage, egal aus welchem Bundesland durchmachen muss.

Falls es jemand schaffte bis hierher mitzulesen und er sich jetzt fragt warum ich das überhaupt schreibe:

Das größte Problem ist immer die Vorgehensweise und das Miteinander zwischen Vorstand und den Mitgliedern! Egal um was es geht... die ältere Fraktion hat meisst noch die Gewohnheit alle müssten Kuschen wenn sie was sagen und die Jüngeren fühlen sich immer gleich persöhnlich angegriffen und benachteiligt!

Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt, das ich erstmal freundlich zu den Mitgliedern gehe, dann auch oftmals zu einem Kompromiss bereit und dann lasse ich auch bei der überdachten Terasse mal den Zollstock weg,wegen 2m² werde ich keinesfalls Unfrieden aufkommen lassen!

Und genau so verhällt es sich m.M. nach in dem Falle der Treaderstellerin. Bissher kam nur die Drohung des Vorstandes und der (verständliche) Hilferuf ihrerseits hier im Forum.

Hierbei geht es, wie so oft, nicht einfach nur um die Dachrinne und der Wasserleitung, das Problem liegt hier in erster Linie in der Gartengemeinschaft! Ich kann mir auch nicht erklären warum ein solcher Umbau des Vereinshauses ohne Mitgliederversamlung möglich war... oder war die Treaderstellerin nur nicht anwesend und wusste nichts von dem Vorhaben und dem daraus entstehenden Auflagen?

Egal wie ein Gericht entscheiden würde... egal wer nun die Paragraphen auf seiner Seite hat... ich würde nie als Vorstand so vorgehen! Rein mein menschlicher Verstand sagt mir, dass ich so mit keinem Mitglied umgehen kann und auch nicht darf!

mfg Norman  

Altgärtner

na also -  es gibt nicht nur Versager in den Vorständen ! Norman ist solch ein Beispiel.
Jeder Verein hat den Vorstand, den er verdient !

Altgärtner

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