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Das ganze Jahr über gärtnern Kleingewächshäuser, Schutzdächer und Frühbeete

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Isolieren und heizen

Auch nicht oder nur über­gangsweise geheizte Kalthäuser lassen sich vielfältig nutzen. Für die Anzucht von Jungpflanzen von Tomaten, Auberginen, Paprika und Blumen eignen sich auch warme Fensterbänke im Haus.

Allerdings schützt ein Gewächshaus aus einfachen Glaswänden oder Folie bei Nachtfrost nur wenig. Der kritische Punkt stellt sich kurz vor Sonnenaufgang ein. Da hilft ein dünnes Vlies, das über die Kulturen gebreitet wird und den Tau kon­densieren lässt. Friert es, bilden diese Tröpfchen eine schützende Barriere, die bis zu –8 °C wirkt.

Das ganze Jahr über gärtnernFoto: Breder Kälteschutz fürs Gewächshaus: Hier hat der Gartenfreund Gitterfolie verwendet. Das Einhüllen des Gewächshauses in Noppen-Luftpolsterfolie bringt einen Tem­peraturvorteil von ca. 3 °C. Die Halterungen müssen vor dem Frost innen oder au­ßen mit Silikon aufgeklebt werden. Bei Bedarf wird die Noppenfolie dann nur noch aufgedrückt oder -geschraubt.

Ein wenig aufwändiger, aber er­schwing­lich, sind Elektro-Heizlüfter (1000–2000 Watt) mit einem Frostwächter, der sich ab ca. 3 °C einschaltet, und einer Ventilator-Funktion für den Sommer. Vor größeren Investitionen gilt es zu überlegen, ob nicht eine Kombination einfacher Methoden wie Elektroheizung, Vlies und Noppenfolie ebenso effektiv ist wie z.B. Doppelverglasung. Besteht kein Strom­anschluss, überbrücken findige Gartenbesitzer kalte Nächte auch mit Petroleum-, Gas- oder Paraffinöl-Heizungen.

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