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Gemüsegarten Februar

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Wie viel Dünger braucht mein Gartenboden?

GartenbodendüngerFoto: Thomas NederEine Düngung aus dem „Handgelenk“ oder dem „Bauch“ heraus ist sehr schwierig. Besser ist es, Sie stützen sich auf eine Bodenuntersuchung im Turnus von drei bis vier Jahren. Sie kann gut im zeitigen Frühjahr durchgeführt werden. Gedüngt wird jedoch erst mit Einsetzen der Vegetation. Entnehmen Sie mit einem Bohrstock oder Spaten aus einer einheitlich genutzten Fläche (z.B. Gemüsebeet) zehn bis 15 Proben aus einer Tiefe von 0 bis ca. 25 cm Tiefe und teilen Sie diese in jeweils kleine Segmente. Die so an verschiedenen Stellen des einheitlichen Gar­ten­quar­tiers gezogenen Bodenproben werden anschließend gemischt und davon etwa 500 g in einen festen Beutel gegeben, mit einem wasserfesten Stift beschriftet und so an ein Bodenlabor geschickt.


Mit der Paprikaaussaat beginnen

Während Sie mit der Aussaat von Tomaten ruhig noch etwas warten können, wird es für Paprika langsam Zeit. Klassisch sät man zunächst in kleinen Aussaatgefäßen aus und stellt diese bei etwa 23–25 °C auf. Ideal ist eine keimfreie und nährstoffarme Aussaaterde. In der ersten Phase der Anzucht bietet sich eine Abdeckhaube aus Kunststoff an, um die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit für die Keimung hoch zu halten. Nach erfolgter Keimung und Ausbildung der zwei Keimblätter können Sie die Jungpflanzen schon mit einem Pikierstab einzeln in kleine Töpfchen mit nährstoffreicherer Erde pikieren. Heranwachsende und größer werdende Jungpflanzen lassen sich im weiteren Verlauf gut mit Schaschlik-Spießen etc. stabilisieren.

Thomas Neder

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Für Gartenfachberater, Vereinsvorstände und alle, die es genauer wissen wollen: „Der Fachberater“ informiert Sie vier Mal im Jahr über gartenfachliche und verbandspolitische Themen des Klein­gar­ten­wesens. Die Ver­bands­zeit­schrift des Bun­des­ver­ban­des Deutscher Gartenfreunde widmet sich zudem Ausgabe für Ausgabe verschiedenen Schwer­punkt­the­men.

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