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Bau einer Gartenküche: Inspirationen und Anregungen

Schlagworte zu diesem Artikel:
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  • Außenküche
Outdoorküche optimal nutzenFoto: unsplash.com, © Maarten van den Heuvel

Je wärmer es draußen wird, desto mehr Zeit verbringen Sie in Ihrem Garten. Allerdings macht nicht nur das Gärtnern ab 20 Grad deutlich mehr Spaß, sondern auch das Kochen. Mittlerweile können wir immer häufiger beobachten, dass sich die Menschen draußen immer mehr häuslich einrichten und dazu gehört natürlich eine solide Outdoorküche. Dort haben Sie alles, was Sie für ein leckeres Menü brauchen und noch viel mehr. Denn neben Kochfeld, Kühlschrank und Backofen steht Ihnen zusätzlich der Grill zur Verfügung. Sie haben also viel mehr kulinarische Möglichkeiten. Wir zeigen Ihnen, was Sie bei dem Bau Ihrer Gartenküche beachten sollten.

Reicht Ihr Budget für Ihre Pläne?

Eine zweite Küche für Ihren Außenbereich ist natürlich nicht unbedingt günstig. Allerdings ist die Frage nach dem Budget meist eine Frage der Ausstattung. Jeder kann sich im Prinzip eine Außenküche leisten, allerdings müssen mal mehr und mal weniger Abstriche bei den Geräten gemacht werden.

Ganz einfache Outdoorküche beginnen bei etwa 1.000 Euro und reichen bis weit über 10.000 Euro. Einfach ausgestattete Gartenküchen bieten das Nötigste, wie beispielsweise einen Kühlschrank, eine Spüle sowie ein Gasgrill. Auch ohne Ofen und Herd lassen sich mit einem guten Gasgrill schon viele Gerichte zubereiten. Der Vorteil dabei ist, dass Sie sich nicht erst, wie beim Kohlegrill ums Feuer kümmern müssen. Sie schalten ihn an und können direkt loslegen. Auf gasgrill.net finden Sie die besten Modelle für die Saison 2021.

Wenn Sie die Kosten für Ihre Outdoorküche berechnen, sollten Sie sich zwei Fragen stellen: Welche Ausrüstung will ich auf jeden Fall für meinen Garten und wie viel will ich dafür ausgeben? Dann sollten Sie schnell zu einer Lösung kommen.

Warum eine Outdoorküche?

Ganz einfach, vor allem in den wärmeren Monaten bietet Ihnen eine Küche im Garten mehr Flexibilität. Sie können spontan entscheiden, wo Sie Ihr Abendessen zubereiten. Draußen schmeckt und kocht es sich eben einfach besser und Sie werden sich direkt in Ihren letzten Urlaub am Mittelmeer zurückversetzt fühlen.

In Ihrer Gartenküche haben Sie all das, was Sie in Ihrer Küche im Haus haben. Sie müssen sich also nicht nur mit Gegrilltem begnügen, sondern können auch im Handumdrehen eine leckere Pasta zubereiten. Im Gegensatz zur normalen Küche, können Sie Ihre Nudeln mit frisch gegrilltem Gemüse, Fisch oder Fleisch aufwerten.

Wo kommt die Küche hin?

Wenn Sie mit den Planungen zu Ihrer Outdoorküche beginnen, sollten Sie zunächst über einen geeigneten Standort in Ihrem Garten nachdenken. Idealerweise bauen Sie Ihre Küche so auf, dass Sie vor schlechten Witterungsbedingungen geschützt ist. Wenn es beispielsweise zu einem Sommerregen kommt, dann wollen Sie doch nicht direkt flüchten, sondern Ihr Essen weiterhin genießen.

Sorgen Sie also dafür, dass Küche und Essbereich möglichst überdacht sind. Idealerweise liegt der Standort in Richtung Süden ausgerichtet. Dann haben Sie lange Sonne und bekommen selbst am Abend noch ein paar wärmende Sonnenstrahlen ab. Grenzt die Küche direkt an das Grundstück Ihres Nachbarn, möchten Sie vielleicht einen Lärm und Sichtschutz installieren.

Materialien: Optisch ansprechend und funktional

Hier kommt es vor allem darauf an, wie stark die Küche Wind und Wetter ausgesetzt ist. Steht sie das ganze Jahr draußen, also auch im Winter, dann sollten die Materialien entsprechend beständig gewählt werden. Haben Sie die Möglichkeit, die Küche über die Wintermonate irgendwo unterzustellen, können Sie Materialien verwenden, die in der Kälte keine Chance hätten.

Das beliebteste Material für Gartenküchen ist wohl Edelstahl. Es lässt sich sehr leicht reinigen und ist nicht anfällig für Rost, wenn auch nicht immer rostfrei. Solche Küchen können Sie meist problemlos über den Winter draußen stehen lassen. Sie sollten die Geräte lediglich mit einer Plane abdecken. Ebenso ist imprägnierter Naturstein geeignet. Er macht sich vollem als Arbeitsplatte gut.

Küchengeräte für draußen

Das wichtigste an Ihrer Gartenküche ist die Ausstattung. Wie bereits eingangs erwähnt, ist unter anderem das Budget davon abhängig, wie umfangreich sie ausfällt. Die Basics sind jedoch mindestens ein Grill, eine Spüle sowie ein Kühlschrank, damit Sie für die gekühlten Lebensmittel nicht immer ins Haus gehen müssen.

Alles wird mehr oder weniger verbunden mit einer pflegeleichten Arbeitsplatte. Zusätzlich ist genügend Stauraum von Vorteil. Hier bringen Sie die üblichen Küchenutensilien, wie Töpfe, Pfannen, Besteck, Teller und Gläser unter. Ein Abfallbehälter ist ebenfalls sehr wichtig. Auch draußen sollten Sie das Mülltrennen nicht vergessen.

Natürlich gibt es für Ihre Outdoorküche ein paar Luxusgegenstände, die bestimmt nützlich sein können, wie beispielsweise ein Pizzaofen, ein Gasherd oder ein Smoker.

Anschlüsse

Damit alle Geräte funktionieren, sollten Sie mindestens einen Starkstrom- und einen Wasseranschluss draußen legen. Lassen Sie sich unbedingt von einem Fachmann beraten und legen Sie keineswegs selbst Hand an, wenn Sie nicht vom Fach sind.

Möbel für den Essbereich

Zu Ihrer Outdoorküche sollte ein großzügiger Essbereich gehören, damit Sie Ihre zubereiteten Speisen draußen genießen können. Ihre Gäste können an Stühlen oder Bänken an einem großen Esstisch draußen platznehmen. Noch gemütlicher wird es mit einer Couch für draußen. Die Dekoration übernehmen Ihre liebevoll herangezogenen Pflanzen. So werden Ihre Sommerfeste und Outdoorküchenpartys unvergesslich.

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